Bis zum Sommer 2026 wird der Kopfbau des Professorenheimes renoviert. Traditionell wird er „Schlössli“ genannt, weil er ursprünglich als Gutshaus konzipiert war. An dieses stattliche Herrenhaus wurde 1928 und 1929 das eigentliche Professorenheim angebaut. Seit dem Kauf 1866 diente das Schlössli den Benediktinern als Wohnhaus. Nach Vollendung des Erweiterungsbaues wurde es vorallem von den vielen Klostergästen genutzt.